vom 29. Februar
bis 11. März 2012
... lassen Sie sich den Event
des Jahres nicht entgehen.
Das wuchtige Bauwerk mit seinen meterdicken Grundmauern eröffnet dem Besucher einen beeindurckenden Blick über das Berchtesgadener und Salzburger Land.
Schon der Weg vom Parkplatz zum Kehlsteinhaus gestaltet sich zu einem Schauspiel besonderer Art:
Ein mit Naturstein ausgeschlagener Tunnel führt 124 Meter weit durch das Felsmassiv zu einem messingverkleideten Aufzug. In nur 41 Sekunden fährt der Aufzug weitere 124 Meter in das Innere des Kehlsteinhauses.
Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten. Die Bomben der Aliierten im Zweiten Weltkrieg trafen das Kehlsteinhaus nicht.
Auch nach dem Krieg unterblieb die Sprengung des Hauses. Das Kehlsteinhaus ist daher heute noch in seiner ursprünglichen Form erhalten und wird seit 1952 als Berggasthaus durch private Pächter geführt.
Der bayrische Staat hat 1960, anläßlich der 150 jährigen Zugehörigkeit des Berchtesgadener Landes zu Bayern, den Besitz in eine Stiftung eingebracht.
Die Erträge fließen gemeinnützigen Zwecken zu.
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